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Sommer im Osterzgebirge

 

Die Sonne hat den Zenit ihres Jahreslaufes überschritten und verschenkt Licht und Wärme in Hülle und Fülle.

Die Natur strotzt vor Lebenskraft, vor Grünkraft. Der Himmel strahlt blau und ist mit weißen Wolkenschäfchen behangen.

 

 

Welch eine Lust, im angenehm warmen, duftenden Wald zu gehen, den Geräuschen nachzulauschen! Die Kühle der Bachtäler genießen! Im Schatten der Bäume zu liegen! Das Summen und Brummen, das Zirpen mit weiten Ohren aufnehmen! Auf der Wiese sitzen, den Gräsern beim Wachsen zuzusehen! Auf Feldwegen entlanglaufen! Zeit zu haben. Träumen, Lauschen, Schauen ... Und dann! spannungsgeladene Luft, die Ruhe vor dem Sturm, alles schweigt, schwarze Wolken türmen sich am Horizont. Schon sind erste Donner zu hören. Nichts wie heim! Aus der Sicherheit des festen Hauses dem Gewitter beim Austoben zusehen. Bis wieder Ruhe einkehrt, die Vögel wieder zwitschern. Die Gartenbank trockenwischen. Ein Glas weißen Weines oder süßer Limonade in der Hand die Fortsetzung des Sommers genießen. Bis der Mond am Himmel steht.

 Blüte des JohanniskrautesBlüte des Johanniskrautes

 

 

Mit der Sommersonnenwende zieht sich das Licht langsam wieder zurück. Noch merkt man es nicht. Das Johanniskraut wird um Johanni am 24. Juni geerntet. Es kann Licht in die dunklen Stunden des Jahres bringen.

Der Johanniswedel blüht an den kühlen Ufern der Bäche.

Die Ernte wird eingefahren. Getreide, Himbeeren, Brombeeren, die ersten Äpfel, Kartoffeln  ...

Johanniswedel - gern an BachläufenJohanniswedel - gern an Bachläufen

 

Angebote des Sommers

Ferienspiele im Fohlengut

HAGIOS - Abend an der Kapelle

Plauderei mit dem Staumeister

Kulinarisches zwischen Dipps und Reichstädt

Lesung im Fohlengut

Kulinarisches Dipps