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Alte Durchlässe; im Hintergrund die Staumauer der Talsperre LehnmühleAlte Durchlässe; im Hintergrund die Staumauer der Talsperre Lehnmühle"Auf die Krone gestiegen"

Wanderung zur und Besichtigung der Talsperre Lehnmühle                

Die Täler der Gebirgsbäche machen das Osterzgebirge erst zum Gebirge. Sie faszinieren mit ihrem Reichstum an Abwechslung. Unterschiedliche Verhältnisse des Kleinklimas, Gesteine, Böden führen dazu, das die Pflanzenwelt sich immer wieder in andersartigen Gemeinschaften zusammenfindet. Tiere finden Refugien in den Tälern.

Im Laufe des 19. Jahrhunderts wuchs das Interesse an kontinuierlicher Wasserversorgung. Als 1897 ein verheerendes Hochwasser das Gebirge und auch die Residenzstadt Dresden heimsuchte, stand es endgültig fest: Talsperren müssen her. An der Roten und der Wilden Weißeritz wollte man sieben Talsperren bauen, drei sind es geworden. Bis in die 1930er Jahre hinein wurden die Talsperren Malter, Klingenberg und Lehnmühle errichtet.

 

 

Blick zur Staumauer der Talsperre LehnmühleBlick zur Staumauer der Talsperre Lehnmühle

Letztere liegt recht versteckt im Tal der Wilden Weißeritz. Wir wandern durch die Lehngutwiesen zur Talsperre. Der Staumeister der Talsperre Lehnmühle wird uns am Tor empfangen und uns Vielerei über die Talsperre und das einzigartige Verbundsystem berichten.  

ungefähr 6 Stunden für 10 km

Start- und Endpunkt ist der Mühlenplatz in Reichstädt

21 € Erwachsene (inkl. TS - Gebühr)

11 € Kinder (inkl. TS - Gebühr)

öffentliche Termine immer 9.00 Uhr

21. April; 20. Juli; 11. August; 26. September am Tag der Flüsse; 17. Oktober

Bitte melden Sie sich verbindlich an!

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Gruppenangebot

Preis: 180 € + TS - Gebühr

Teilnehmerzahl: 3 - 20 (ab 21 Personen siehe AGB)

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